Hautprobleme wegen Maske

Tipps und Tricks für das Tragen von Masken

Lesedauer: 2 Minuten

Manche von uns werden zum größten Teil von Masken verschont, Berufstätige in der Pflege oder im Einzelhandel müssen allerdings in den sauren Apfel beißen und teilweise acht oder mehr Stunden am Tag einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das geht an unserer Haut nicht spurlos vorbei. Irritationen und Hautunreinheiten sind nur einige Begleiterscheinungen der Masken. Eigens dafür entstand der Begriff “Maskne“, eine Wortschöfung aus “Maske” und “Akne”. Wie Sie “Maskne” vorbeugen und behandeln, erfahren Sie hier.


Hautprobleme“Maskne” oder doch nicht?

Woran erkennt man, ob die Hautprobleme durch die Maske entstehen oder ob doch andere Ursachen dahinter stecken? Ganz einfach: Die Hautprobleme zeichnen sich an den Konturen der Maske ab. D. h., dass sich vermehrt Hautunreinheiten an der Kinn- und Kieferregion bilden sowie an Wagen und Nase. Also genau dort, wo es zu Reibungen des Schutzes auf der Haut kommt. Zusätzlich kommt noch die Feuchtigkeit hinzu, die durch die Barriere entsteht. Je nach Material der Maske kann auch das zu Unreinheiten führen.

Hautprobleme wegen Maske vorbeugen

Die Haut gründlich reinigen

Mit einer sanften (!) Reinigung können Sie Ihr Gesicht gründlich reinigen. Aber Achtung: Aggressive Reiniger bewirken oft das Gegenteil und sorgen für mehr Irritationen. Achten Sie bei Ihrer Auswahl deshalb auf milde Inhaltsstoffe, meist deklariert als “sensitiv”. Auf parfümierte Pflege sollten Sie zusätzlich verzichten, diese können die Haut ebenfalls reizen.

Maske regelmäßig reinigen gegen Hautprobleme

Eine verunreinigte Maske sorgt für unreine Haut – eine ganz klare Gleichung. Das lässt sich durch das tägliche Wechseln der Maske vorbeugen. Baumwolle ist hier das bevorzugte Material, da diese die entstehende Feuchtigkeit absorbieren kann. Synthetische Stoffe ,wie Polyester, halten die Feuchtigkeit zwischen Maske und Gesicht gefangen. Wiederverwendbare Masken sollten nach dem Tragen mit einem sanften Waschmittel gewaschen werden, wie z. B. hypoallergene Waschmittel ohne Duftstoffe. Reizende Waschmittel können ebenfalls zu Irritationen auf der Haut führen.

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